Leben-im-Internat

LEBEN IM INTERNAT SOLLING

Lebendige Gemeinschaft ist bei uns nicht nur ein Begriff. Lehrer und Schüler begegnen sich in Unterricht und Freizeit und nehmen sich als „ganze Menschen“ mit Respekt und Verantwortung füreinander wahr. Durch diesen familiären und bodenständigen Charakter finden unsere Schüler so – bewusst fernab der Stadt, auf dem Land – eine zweite Heimat. Und oft birgt gerade die räumliche Distanz nach Hause neue Chancen, sie intensiviert den Dialog mit den Eltern und lässt das Kind selbstständig werden. In einem toleranten und vertrauensvollen Miteinander können die Jugendlichen ihre sozialen Kompetenzen entwickeln und ihre Stärken in den Alltag einbringen. Unter der fürsorglichen und zugleich professionellen Aufsicht der Erwachsenen erleichtern es klare Strukturen, eigenständig und verantwortungsvoll zu handeln und sich im Spannungsfeld zwischen individuellem Freiheitsdrang und Disziplin an verbindliche Regeln zu halten.

Ansprechpartner

Christine Werneck
Leitungsassistenz

Tagesablauf & Rituale

„Unser Kind braucht Strukturen!“ Kaum ein Aufnahmegespräch endet ohne diesen Satz. Oft äußern ihn die Eltern, er kommt aber auch von den Jugendlichen selbst, die meist ein gutes Gespür dafür haben, woran es ihnen mangelt. Die Kinder und Jugendlichen suchen Halt und verlässliche Orientierung.

Wohnen

Kleine Wohngruppen bilden den Kern unserer Gemeinschaft. Sie heißen Kameradschaft oder kurz „Kam“ und bestehen jeweils aus 8-12 Schülern, in der Regel aus einer Schulstufe, die alleine oder zu zweit ein Zimmer bewohnen.

FREIZEIT & WOCHENENDANGEBOTE​

Ist doch klar: Der Reiz eines Internates hängt auch von seinem Freizeitangebot ab. Hier trifft man sich nach der Schule oder am Wochenende, um gemeinsam Spaß zu haben, um abzuschalten oder auch etwas Neues auszuprobieren.

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