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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Maximilian W. Uckrow (LSH 2014-2015)

Das Leben ist eine einzige Lernkurve.
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Chengming

In China ist alles ungleich schneller als in Deutschland – zum Beispiel werden die Unterrichtsinhalte, die wir in China binnen einer Woche durchgenommen haben, hier am Internat Solling über einen
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Hans Redlefsen (LSH 1986 – 1989)

Hänseleien mit dem Wortspiel „Hans im Glück“ habe ich nie als Spott, sondern vielmehr immer als Kompliment empfunden.
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Clementine Kuckei (LSH 1978 – 1982)

Ich mag das Wort „schön“ sehr gerne. Es ist ein Einsilber, spricht sich gut, hat viele Facetten, ist sehr zurückgenommen und klingt schlichtweg wie das, was es beschreibt: schön.
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Aurel Eichberg (LSH 2013 – 2016)

Mein Großvater hat mich mit zur Jagd genommen seit ich ca. 5 Jahre alt war. Aus dem damit einhergehenden Erläutern der Flora und Fauna und dem unmittelbaren Erleben der Tierwelt ist eine tiefe Bindung zur Natur erwachsen.
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Friedrich-Wilhelm von Hase (LSH 1948 – 1957)

„Und er zog fröhlich seine Straße“. Dieser Spruch, so erzählte es mir meine Mutter, stand auf ihrem Kalenderblatt, als ich am 26.06.1937 in Landsberg an der Warthe als Sohn eines Berufsoffiziers und einer deutsch¬baltischen Mutter aus alter Familie geboren wurde.
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Sybille Geitel (LSH 1984 – 1986)

Ich bin ein unerschrockener Mensch. Es ficht mich weder an vor 300 Menschen zu sprechen noch auf einer Pressekonferenz spontan Rede und Antwort zu stehen. Da ich häufig die Krisenkommunikation
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Angela Stiebe (LSH 1948 – 1951)

Da wir ländlich wohnten, war es in unserer Familie Tradition, dass die Kinder Internatsschüler wurden, um ihnen lange Fahrtzeiten zu ersparen (insgesamt waren acht Familienmitglieder Schüler am Internat Solling).
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Andreas Queissner
(LSH 2009 – 2018)

Lese ich den Text, den es bereits von mir auf „ganz persönlich“ gibt, jetzt, mit zwei Jahren Abstand, so staune ich ein wenig: Es ist, als hätten wir ein Stück der Zukunft vorhergesehen.
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Nadine Werner

Motoren faszinieren mich schon seit immer. Ich kann zwar nachvollziehen, dass manche Menschen vorbeirauschende Motorräder als „Lärm“ empfinden, nehme es aber selber als entspannendes Geräusch war, das in mir die Sehnsucht weckt, loszufahren.
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Franziska Youssef

In meinem Herzen bin ich eine Nomadin, die jederzeit weiterziehen könnte.
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Lille

In meiner Brust schlagen zwei Herzen: zum einen das für meine Familie – bin ich hier am Internat Solling, fürchte ich zu viel von unserem Familienleben zu verpassen und nicht genug für meine Geschwister da zu sein – bin ich zu Hause, habe ich binnen weniger Tage Heimweh nach meinem Internatsleben.
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