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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Alexander Hormann

Ich bin ein Bewegungsmensch. Jeder meiner zweihundertundfünf Körperzentimeter will durchbewegt und wohlig erschöpft sein – (erst) dann finde ich in die totale Entspannung.
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Florian

Meine größte Stärke ist das Organisieren. Ich bin wirklich gut darin, Struktur in Themen zu bringen und den Überblick zu wahren.
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Dr. Insa von Jürgensonn (LSH von 1984 – 1986)

Ich bin wirklich gut darin, mich in komplexe Themen zu verbeißen. So lange zu forschen und recherchieren, bis ich die Inhalte eines Sachverhaltes verinnerlicht habe, sie strukturieren und zielführend umsetzen kann.
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Michael H. (LSH 1969 – 1975)

Mein gesamtes zwischenmenschliches Wertesystem, mein Sinn für Gerechtigkeit und meine Toleranz – all dies ist von und in meiner Zeit am Internat Solling geprägt worden.
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Verena Dillmann

Ich mag es schon sehr gerne strukturiert. Demzufolge weist mein Kalender Themen-spezifisch verschiedene Farben auf und ich führe „To do Listen“ – wobei ich durchaus flexibel bin und für mich nicht die Welt zusammenbricht, so ich nicht jeden Tag sämtliche Punkte abarbeiten konnte.
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Peter Jordan (LSH 1952 -1955)

Die im LSH gelebte Selbstverständlichkeit, anderen zur Seite zu stehen und sich sowohl für das Gemeinwohl, als auch für eigene Werte einzusetzen, ist mir wirklich ins Blut übergegangen!
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Manfred Gross

Strom ist mein bester Freund – er hat mir noch nie was getan.
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Inge und Martin Gensheimer

Wir sind stolze Tannenhäusler!
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Willi Reppel (LSH 1951-1959)

Ich war 27 Jahre alt, als ich die Wohnung, die ich morgens um acht Uhr auf den Weg zur Arbeit verlassen hatte, aufschloss – und sie leer vorfand.
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Ferdinand

Ich bin ein Fußball-Narr. Tatsächlich gibt es immer wieder Momente, in denen ich willkürlich Lust habe, zu kicken - egal, wo ich gerade bin.
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Suna

Ästhetik ist mir sehr wichtig. Schöne Materialien, Farben, Texturen, Linien...es kann mir durchaus passieren, dass ich mich zum Beispiel auf „Pinterest“ bei dem Eintauchen in die Vielfalt der dort präsentierten Inspirationen verliere und darüber die Zeit vergesse.
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Prof. Dr. Raban-Josef Graf von Westphalen (LSH 1962 – 1966)

Die Frage nach dem Gemeinwohl ist das Thema, das mich am stärksten beschäftigt.
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