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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Klaus Steinmann (LSH 1966 – 1975)

In meinem Beruf als Entwicklungsingenieur bei einem Automobilzulieferer war ich Macher, Tuer und Versteher. Der Umgang mit Zahlen ist mir nie schwergefallen und die Aufgabe, eine Idee mittels räumlichen Vorstellungsvermögens in etwas Greifbares zu verwandeln, hat mir immer Freude bereitet.
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Steffen Uber

Mein Outing war so, wie es eigentlich sein soll. Auch wenn mein Vater (Jahrgang 1950, in dieser Generation wurde Homosexualität eisern unter einen Deckmantel des Schweigens gelegt und so ist er schlichtweg nie zuvor mit diesem Thema in Berührung gekommen) ein, zwei Wochen daran herumdenken musste, so haben es doch alle akzeptiert.
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Josh

Da mein Vater der Ansicht ist, dass wir Kinder mehrere Sprachen beherrschen sollten, legt er sehr großen Wert darauf, dass wir unsere Bildung im Ausland erwerben. So habe ich vom 12. Lebensjahr an alleine in Thailand gelebt, um dort die internationale Schule zu besuchen.
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GISELA KRESS (LSH 1966 – 1971)

Das Internat hat für mich einen Befreiungsschlag dargestellt.
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KAROLA KUHTZ (LSH 1967 – 1970)

Ich muss ungefähr 8 Jahre alt gewesen sein, als ich aufgrund einer (von vielen) Hüft-OP mutterseelenallein mehrere Monate in einem Krankenhaus in München verbracht habe.
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Wir sind die Vertrauensschüler

Jeder kennt wohl das Gefühl, mit einem Problem alleine da zu stehen. Diesen hilflosen Leerraum wollen wir anderen gerne ersparen - zumal wir hier am LSH ja letzten Endes wie eine große Familie sind, die für einander einsteht.
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Carolin Peinecke-Grünig

Schon im Deutschunterricht hat mich bei der Charakterisierung der Protagonisten am allermeisten interessiert, wer wohl aus welchen Beweggründen heraus wie agiert hat.
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Alixandrine Stoschus (LSH 2014 – 2016)

Wenn ich an die zwei Jahre im Internat Solling denke, kommt mir als erstes unser Kunstlehrer Herr Dr. Necas in den Sinn
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Stella

Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Selbst draußen in der Natur, wo ja auch viele verschiedene Geräusche wahrnehmbar sind, erlebe ich dies als eine besondere Art von Musik.
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Georg Sostmann (LSH 1993 – 1999)

Meine Kindheit in Belgien, die mich in einem Umfeld aufwachsen ließ, in dem Kulinarik und Ästhetik eine ungleich größere Rolle als in Deutschland spielen, hat mich zu einem kulinarischen Freak mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik werden lassen.
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Christoph Weil

Im Sommer 2005 habe ich nicht nur zu meiner Frau Anna, sondern auch zu einem Leben am LSH „ja“ gesagt.
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Jürgen Weißhaar (LSH 1944 -1951)

Im Juni 1945 gab es zwei Schüler am Landschulheim (Internat Solling), die nicht nach Hause konnten, da ihre Familien in der sowjetischen Besatzungszone lebten.
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