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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Carolin Peinecke-Grünig

Schon im Deutschunterricht hat mich bei der Charakterisierung der Protagonisten am allermeisten interessiert, wer wohl aus welchen Beweggründen heraus wie agiert hat.
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Alixandrine Stoschus (LSH 2014 – 2016)

Wenn ich an die zwei Jahre im Internat Solling denke, kommt mir als erstes unser Kunstlehrer Herr Dr. Necas in den Sinn
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Stella

Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Selbst draußen in der Natur, wo ja auch viele verschiedene Geräusche wahrnehmbar sind, erlebe ich dies als eine besondere Art von Musik.
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Georg Sostmann (LSH 1993 – 1999)

Meine Kindheit in Belgien, die mich in einem Umfeld aufwachsen ließ, in dem Kulinarik und Ästhetik eine ungleich größere Rolle als in Deutschland spielen, hat mich zu einem kulinarischen Freak mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik werden lassen.
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Christoph Weil

Im Sommer 2005 habe ich nicht nur zu meiner Frau Anna, sondern auch zu einem Leben am LSH „ja“ gesagt.
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Jürgen Weißhaar (LSH 1944 -1951)

Im Juni 1945 gab es zwei Schüler am Landschulheim (Internat Solling), die nicht nach Hause konnten, da ihre Familien in der sowjetischen Besatzungszone lebten.
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Simonetta Hopmann-Znoj (geb. Billen) LSH 1975 – 1980

Ich liege jeden Abend im Bett und danke dem lieben Gott dafür, dass ich ein so wunderbares Leben führen darf und bitte ihn, gut auf meine Kinder, meinen Mann und alle meine Lieben aufzupassen – die zähle ich aber nicht einzeln auf, sonst komme ich ja nicht in den Schlaf!
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Barbara Haller (LSH 1961 – 1966)

Über Trümmern gingen wir zur Schule, trugen Mäntel aus Vorhangstoff und fanden es nicht erstaunlich, dass so viele Kinder keine Väter hatten. Es war um 1950.
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Charlotte Lühring

„Das L in Lühring steht für lit, bro“, so steht es auf dem Kam-Pullover meiner derzeitigen Kam.
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Svenja Kluckow (LSH 1992 – 1997)

Es macht mich glücklich, Menschen zusammen zu bringen und durch ein Erlebnis Freude zu bereiten. Wenn wir am Ende unseres Lebens innehalten und zurückschauen, dann werden wir uns an unsere Unternehmungen erinnern.
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Dr. Holger-Ludwig Riemer (LSH 1975 – 1980)

Mein Erfolgsrezept ist: Eine aktive Rolle übernehmen und die Dinge selber in die Hand nehmen - somit trifft die Bezeichnung „Selfmade Millionär“ durchaus auf mich zu!
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Christiane Müller

Ganz tief in meinem Charakter ist die Hilfsbereitschaft verankert. Der Wunsch, anderen zu helfen, hat mich in meinen ersten Beruf als Krankenschwester geführt, hat mich dann hier als Kamleiterin Jugendliche
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