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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Friedrich-Wilhelm von Hase (LSH 1948 – 1957)

„Und er zog fröhlich seine Straße“. Dieser Spruch, so erzählte es mir meine Mutter, stand auf ihrem Kalenderblatt, als ich am 26.06.1937 in Landsberg an der Warthe als Sohn eines Berufsoffiziers und einer deutsch¬baltischen Mutter aus alter Familie geboren wurde.
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Sybille Geitel (LSH 1984 – 1986)

Ich bin ein unerschrockener Mensch. Es ficht mich weder an vor 300 Menschen zu sprechen noch auf einer Pressekonferenz spontan Rede und Antwort zu stehen. Da ich häufig die Krisenkommunikation
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Angela Stiebe (LSH 1948 – 1951)

Da wir ländlich wohnten, war es in unserer Familie Tradition, dass die Kinder Internatsschüler wurden, um ihnen lange Fahrtzeiten zu ersparen (insgesamt waren acht Familienmitglieder Schüler am Internat Solling).
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Andreas Queissner
(LSH 2009 – 2018)

Lese ich den Text, den es bereits von mir auf „ganz persönlich“ gibt, jetzt, mit zwei Jahren Abstand, so staune ich ein wenig: Es ist, als hätten wir ein Stück der Zukunft vorhergesehen.
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Nadine Werner

Motoren faszinieren mich schon seit immer. Ich kann zwar nachvollziehen, dass manche Menschen vorbeirauschende Motorräder als „Lärm“ empfinden, nehme es aber selber als entspannendes Geräusch war, das in mir die Sehnsucht weckt, loszufahren.
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Franziska Youssef

In meinem Herzen bin ich eine Nomadin, die jederzeit weiterziehen könnte.
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Lille

In meiner Brust schlagen zwei Herzen: zum einen das für meine Familie – bin ich hier am Internat Solling, fürchte ich zu viel von unserem Familienleben zu verpassen und nicht genug für meine Geschwister da zu sein – bin ich zu Hause, habe ich binnen weniger Tage Heimweh nach meinem Internatsleben.
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Polly

In meiner alten Schule hatte ich keine schöne Zeit. Ich passte einfach nicht in die Klasse.
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Erik

Laut meiner Mutter kam ich als Fünfjähriger nach einigen Monaten an der Kunstschule bei uns vor Ort nach Hause und verkündete: „So, wie die Kunst mit mir machen gefällt es mir nicht, da gehe ich nicht mehr hin! Ich bringe es mir lieber selber bei!“.
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Die Schülervertretung

on Anbeginn an hatten die Schüler am LSH Mitspracherecht und konnten das Internatsleben aktiv mitgestalten.
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Klaus Steinmann (LSH 1966 – 1975)

In meinem Beruf als Entwicklungsingenieur bei einem Automobilzulieferer war ich Macher, Tuer und Versteher. Der Umgang mit Zahlen ist mir nie schwergefallen und die Aufgabe, eine Idee mittels räumlichen Vorstellungsvermögens in etwas Greifbares zu verwandeln, hat mir immer Freude bereitet.
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Steffen Uber

Mein Outing war so, wie es eigentlich sein soll. Auch wenn mein Vater (Jahrgang 1950, in dieser Generation wurde Homosexualität eisern unter einen Deckmantel des Schweigens gelegt und so ist er schlichtweg nie zuvor mit diesem Thema in Berührung gekommen) ein, zwei Wochen daran herumdenken musste, so haben es doch alle akzeptiert.
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