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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Willi Reppel (LSH 1951-1959)

Ich war 27 Jahre alt, als ich die Wohnung, die ich morgens um acht Uhr auf den Weg zur Arbeit verlassen hatte, aufschloss – und sie leer vorfand.
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Ferdinand

Ich bin ein Fußball-Narr. Tatsächlich gibt es immer wieder Momente, in denen ich willkürlich Lust habe, zu kicken - egal, wo ich gerade bin.
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Suna

Ästhetik ist mir sehr wichtig. Schöne Materialien, Farben, Texturen, Linien...es kann mir durchaus passieren, dass ich mich zum Beispiel auf „Pinterest“ bei dem Eintauchen in die Vielfalt der dort präsentierten Inspirationen verliere und darüber die Zeit vergesse.
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Prof. Dr. Raban-Josef Graf von Westphalen (LSH 1962 – 1966)

Die Frage nach dem Gemeinwohl ist das Thema, das mich am stärksten beschäftigt.
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Natalia

Ich hatte Höhenangst bis ich mit der Vertikaltuchakrobatik angefangen habe. Einem Sport, der in großer Höhe ausgeübt wird. Genau deswegen! Meine Angst hat mich geärgert - folglich bin ich gezielt dagegen vorgegangen.
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Liv

Ich habe hohe Ansprüche an mich. Wenn ich weiß, dass ich etwas kann, dann erwarte ich von mir, dass ich dieses Können auch zeige.
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Maximilian W. Uckrow (LSH 2014-2015)

Das Leben ist eine einzige Lernkurve.
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Chengming

In China ist alles ungleich schneller als in Deutschland – zum Beispiel werden die Unterrichtsinhalte, die wir in China binnen einer Woche durchgenommen haben, hier am Internat Solling über einen
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Hans Redlefsen (LSH 1986 – 1989)

Hänseleien mit dem Wortspiel „Hans im Glück“ habe ich nie als Spott, sondern vielmehr immer als Kompliment empfunden.
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Clementine Kuckei (LSH 1978 – 1982)

Ich mag das Wort „schön“ sehr gerne. Es ist ein Einsilber, spricht sich gut, hat viele Facetten, ist sehr zurückgenommen und klingt schlichtweg wie das, was es beschreibt: schön.
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Aurel Eichberg (LSH 2013 – 2016)

Mein Großvater hat mich mit zur Jagd genommen seit ich ca. 5 Jahre alt war. Aus dem damit einhergehenden Erläutern der Flora und Fauna und dem unmittelbaren Erleben der Tierwelt ist eine tiefe Bindung zur Natur erwachsen.
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Friedrich-Wilhelm von Hase (LSH 1948 – 1957)

„Und er zog fröhlich seine Straße“. Dieser Spruch, so erzählte es mir meine Mutter, stand auf ihrem Kalenderblatt, als ich am 26.06.1937 in Landsberg an der Warthe als Sohn eines Berufsoffiziers und einer deutsch¬baltischen Mutter aus alter Familie geboren wurde.
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