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7. Oktober 2021
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Gemeinsam zum Schülerforschungszentrum nach Hameln

8. Oktober

Am Freitag, den 08.10. 2021, trafen sich 5 Schüler:innen des Internat Solling und 2 Schüler des Campe Gymnasiums aus Holzminden mit deren Betreuern am Schülerforschungszentrum (SFZ) in Hameln. Uns verband, dass wir alle zusammen an dem spannenden Wettbewerb GYPT (German Young Physicists’ Tournament / gypt.org) teilnehmen wollen und dafür eruieren wollten, inwieweit uns das SFZ dabei unterstützen kann.
„Ein Schülerforschungszentrum (SFZ) ist ein außerschulischer Lernort für interessierte und lernbegeisterte Kinder und Jugendliche, die ihre Interessen im MINT-Bereich unter Gleichgesinnten ausleben und ihre vorhandenen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Das Angebot umfasst Kurse und Workshops sowie die Umsetzung eigenständiger Forschungsvorhaben und die Teilnahme an Wettbewerben.“ [Zitat aus der Webseite des SFZ Hameln-Pyrmont]
Neben dem vorrangigen Ziel, zu eruieren, inwieweit ein solches Zentrum unsere Schüler:innen bei experimentell ausgerichteten Wettbewerben unterstützen kann, wollten wir Betreuer, Frau Wendelstorf und Herr Dr. Hubenthal, vor allem den Austausch zwischen beiden Schulen fördern.
 
 
Nach der Ankunft am SFZ hielt uns dessen Leiter, Herr Dr. Endre Kajari, einen kurzen Einführungsvortrag über die Ziele eines SFZ. Anschließend gaben die letztjährigen Bundessieger des GYPT-Wettbewerbs einen kleinen Einblick in den dessen Ablauf. Danach machten sich unsere Schüler:innen an die Erkundung des Gebäudes und der Möglichkeiten dort Experimente durchzuführen. Nachdem sie sich unter anderem mit der Programmierung eines 3D-Druckers oder der Steuerung eines Roboterarms auseinandergesetzt hatten, ging es daran, die Dreierteams für den GYPT-Wettbewerb zu bilden. Da insgesamt 7 Schüler:innen des Internats und 2 Schüler des Campe an dem Wettbewerb teilnehmen wollen, bot es sich an, dass wir gemischte Teams bilden. Da unser Frauenteam, bestehend aus Anya, Annika und Aidana, gern zusammenbleiben wollte, machten sich die anderen auf Partnersuche. Recht rasch kristallisierte sich das zweite Team aus Ole (Campe),
 
Amelie und Leon heraus, die sich auf Anhieb gut verstanden. Folglich bildete sich drittes Team aus Fabian (Campe), Florian und Benjamin. Dass die Teambildung so problemlos geklappt hat, freute natürlich uns Betreuer, ist es doch ein Anfang für gemeinsame Projekte in der Zukunft. Mit vielen neuen Eindrücken und guten Ideen für weitere Experimente ging es dann um 17:30 Uhr wieder zurück zum Internat.

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Datum:
8. Oktober
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