KAROLA KUHTZ (LSH 1967 – 1970)

Ich muss ungefähr 8 Jahre alt gewesen sein, als ich aufgrund einer (von vielen) Hüft-OP mutterseelenallein mehrere Monate in einem Krankenhaus in München verbracht habe.

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Wir sind die Vertrauensschüler

Jeder kennt wohl das Gefühl, mit einem Problem alleine da zu stehen. Diesen hilflosen Leerraum wollen wir anderen gerne ersparen – zumal wir hier am LSH ja letzten Endes wie eine große Familie sind, die für einander einsteht.

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Carolin Peinecke-Grünig

Schon im Deutschunterricht hat mich bei der Charakterisierung der Protagonisten am allermeisten interessiert, wer wohl aus welchen Beweggründen heraus wie agiert hat.

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Stella

Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Selbst draußen in der Natur, wo ja auch viele verschiedene Geräusche wahrnehmbar sind, erlebe ich dies als eine besondere Art von Musik.

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Georg Sostmann (LSH 1993 – 1999)

Meine Kindheit in Belgien, die mich in einem Umfeld aufwachsen ließ, in dem Kulinarik und Ästhetik eine ungleich größere Rolle als in Deutschland spielen, hat mich zu einem kulinarischen Freak mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik werden lassen.

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Christoph Weil

Im Sommer 2005 habe ich nicht nur zu meiner Frau Anna, sondern auch zu einem Leben am LSH „ja“ gesagt.

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Simonetta Hopmann-Znoj (geb. Billen) LSH 1975 – 1980

Ich liege jeden Abend im Bett und danke dem lieben Gott dafür, dass ich ein so wunderbares Leben führen darf und bitte ihn, gut auf meine Kinder, meinen Mann und alle meine Lieben aufzupassen – die zähle ich aber nicht einzeln auf, sonst komme ich ja nicht in den Schlaf!

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