Meines Erachtens ist Lebenszweck, neue Sachen zu finden und zu lernen. So suche ich für mich jede Woche etwas Neues. Ein neues Literatur – Genre, ein neues Wissensgebiet…
Lies weiterAndreas Avenarius
Das wirklich coole ist doch, wenn Du Dinge machst, von denen Du vorher nicht wusstest, dass Du sie kannst. Ich glaube, wenn man sich immer nur auf seinen eigenen alten Pfaden bewegt, entwickelt man sich nicht weiter.
Lies weiterHenri
Auf unterschiedlichen Ebenen glaube ich daran, dass derjenige, der viel gibt, auch viel zurück erhält. In diesem Sinn bin ich ambitioniert und manchmal auch recht perfektionistisch, habe hohe Erwartungen an mich und halte dabei eine gute Portion an Gelassenheit für wichtig.
Lies weiterHans Jochen Wohlfarth
Ich bin ein fürchterlich kopflastiger Mensch. Manchmal denke ich, ich wäre gerne blöd. Ich bilde mir ein, vieles wäre dann einfacher.
Lies weiterMichael Burger
Bei all meinen Überlegungen steht immer im Mittelpunkt, bei jedem einzelnen Schüler das in den Vordergrund zu stellen, was er gut kann – nicht, ihm nachweisen zu können, was er nicht kann.
Lies weiterHeinrich Meisieck
Dieser eine, ganz besondere Moment, in dem es bei einem Schüler “Klick“ macht und zu spüren ist, dass er Zusammenhänge versteht und verknüpft – der ist einfach unbezahlbar.
Lies weiterIalos
Glückliche, zufriedene Lebensmomente sind meiner Meinung nach in sich geschlossen und fertig. Probleme und unglückliche Situationen hingegen müssen be- und verarbeitet und verstanden werden.
Lies weiterNaomi
Ich denke, es ist wichtig, sich selbst mögen zu lernen und sich nicht von Hochglanzidealen beeinflussen zu lassen.
Nach dem Erhalt des Stipendiums habe ich mir – gerade in den ersten Wochen – starken Leistungsdruck gemacht.
Lies weiterKlaas Windmöller
Ich trage mein Herz auf der Zunge
„Ehrlich und direkt“ ist wohl der erste Begriff, der jedem Menschen zu mir einfällt. Das ist das, worin ich am besten bin: Einfach ich selber sein.
Lies weiterFelix von Lewinski
Ich habe mir selber mal ein „Helfersyndrom“ diagnostiziert. Wenn ich es irgendwie möglich machen kann, bin ich der Erste, der hilft. Natürlich muss es im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten sein – dann aber bin ich sofort da und helfe. So bin ich einfach.
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