Zu meinen mit Abstand schönsten Kindheitserinnerungen gehört ein Überraschungstag von und mit meinem Opa. Wir verbrachten die Ferien am Lago Maggiore. Während des Frühstücks hieß es: „Mach Dich gleich fertig, wir machen einen Ausflug“.
Lies weiterNelli Lücke
Ich möchte Pharmazie studieren. Diese Entscheidung habe ich mithilfe eines recht einfachen Ausschlussverfahrens getroffen: Meine Hobbys Philosophie, Reiten und Literatur erfüllen mich, sind aber nicht „karrieretauglich“.
Lies weiterJulia
Ich möchte später zwei Kinder adoptieren.
Natürlich weiß ich, dass die Schwangerschaft und das Durchleben einer Geburt eine besondere Bindung schaffen, jedoch denke ich auch, dass Liebe aus gemeinsamen Erfahrungen erwächst und ein Kind wird immer denjenigen als „Mama“ oder „Papa“ empfinden, der Kinderkrankheiten, Pubertät und Liebeskummer mit ihm durchlebt hat.
Martin Wortmann
Schon als Kind habe ich gerne Pläne und Tabellen gemacht – als Junge habe ich ganze Fußball-Weltmeisterschaften komplett alleine bestritten! Ein im Garten aufgestellter Stuhl diente als Tor und ich habe abwechselnd für die konkurrierenden Länder geschossen.
Lies weiterDaniel Hopkins (LSH 1992 – 1995)
„Aus dem Hopkins wird doch nie was“, wird früher so mancher Wegbegleiter im LSH gedacht haben. Ich hoffe sehr, ich habe jene Skeptiker schon früh eines Besseren belehren können. Ich führte und führe immer noch ein sehr spannendes und bewegtes Leben.
Lies weiterKarl
Es gibt da so ein Gedankenspiel, das ich gerne durchspiele: Ich stelle mir meine Hochzeitstafel vor, an der alle meiner engsten Freunde Platz haben werden. Menschen, die aus der ganzen Welt angereist sind, um mit mir diesen Tag zu feiern.
Lies weiterHannah Mackenroth
Ich glaube, der Zufall ist allem voraus. Es ja gibt unzählige Faktoren im Leben, die man nicht beeinflussen kann, so dass es am Ende fast immer der Zufall war (auch wenn man die Illusion hatte, der Entscheidende gewesen zu sein).
Lies weiterKlaus Busch
Schon als Kind hat mich am Protagonisten meines Lieblingsbuches fasziniert, dass er für alles Verständnis hatte und still in sich ruhte. Alles aufgeblasene, laute und nicht reflektierte nervt mich.
Lies weiterNora Enning
Meine Zwillingsschwester ist meine engste Vertraute und mein ärgster Feind. Wir waren echte „Hardcore-Zwillinge“ – dieselbe Kleidung, die gleichen Hobbys, gemeinsamer Freundeskreis, gemeinsames Zimmer.
Lies weiterEvert Freiherr Freytag von Loringhoven
Da ich etwas Besonderes bin, habe ich die Diagnose „MS“ erst in einem ungewöhnlich späten Alter, mit 56 Jahren, erhalten. Es hat mich getroffen wie ein Blitz aus heiterem Himmel!
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