Lilly

Natürlich weiß ich, dass man sich seine eigene Zukunft selbst gestalten und viele Dinge selber entscheiden kann – das Schicksal spielt aber auch immer eine Rolle. Seit einigen Monaten

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Andreas Berthoud

Für Schüler, die in der Tischlerei allzu zaghaft arbeiten, rezitiere ich gerne aus dem Kokosnuss-Gedicht von Günther Frorath: “Darum gilt es sich zu traun, und ganz feste zuzuhaun.“

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Luisa

Ich war schon immer ein Kind, das weg wollte – so ein Reisekind. Das habe ich von meinen Eltern, die früher auch viel gereist sind. Selbst als ich noch Zuhause gelebt habe, war ich eigentlich kaum da, da ich ich immer mit Freunden unterwegs war um etwas anzuschauen und Neues zu erleben.

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Henry Kirste
(LSH 2011 – 2016)

Ich möchte auf gar keinen Fall eines Tages auf mein Leben zurückblicken und merken, dass ich meine Zeit falsch investiert habe. Darum treibe ich mich unentwegt an, der bestmöglichen Version meiner Selbst so Nahe wie nur irgend möglich zu kommen.

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Inken Ackermann

Ich bin gern die starke Schulter für andere und stehe immer mit Rat und Tat zur Seite. Auch wenn ich etwas kontaktfaul bin und durchaus mal vergesse, auf eine Nachricht zu antworten: Sollten Freunde mich brauchen, so bin ich ohne wenn und aber für sie da, da spielt die Tages-oder Nachtzeit keine Rolle. Dafür braucht es kein tägliches Update darüber, was im Leben gerade so los ist.
Inken Ackermann (LSH 2013 – 2018)

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Justus

Zu meinen mit Abstand schönsten Kindheitserinnerungen gehört ein Überraschungstag von und mit meinem Opa. Wir verbrachten die Ferien am Lago Maggiore. Während des Frühstücks hieß es: „Mach Dich gleich fertig, wir machen einen Ausflug“.

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Nelli Lücke

Ich möchte Pharmazie studieren. Diese Entscheidung habe ich mithilfe eines recht einfachen Ausschlussverfahrens getroffen: Meine Hobbys Philosophie, Reiten und Literatur erfüllen mich, sind aber nicht „karrieretauglich“.

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