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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Ihr Internat Solling Team

Andreas Berthoud

Andreas Berthoud Für Schüler, die in der Tischlerei allzu zaghaft arbeiten, rezitiere ich gerne aus dem Kokosnuss-Gedicht von Günther Frorath: “Darum gilt es sich zu traun, und ganz feste zuzuhaun.“Im
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Sophie Oelfke (LSH 2015 – 2017)

Sophie Oelfke (LSH 2015 – 2017) Mir tut es gut, einen Plan zu haben. Zu wissen, wann welche Bahn fährt, wie lange die Fahrt dauert, so dass ich rechtzeitig am
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Camilla von Westphalen (LSH 2014 – 2017)

Camilla von Westphalen (LSH 2014 – 2017) Ich möchte der Menschheit etwas zurückgeben. Darin bestärkt wurde ich während meines zehnmonatigen Aufenthaltes im Libanon, wo ich nach dem Abitur über den
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Carl Windfuhr (LSH 1990 – 1999)

Carl Windfuhr (LSH 1990 – 1999) Auch wenn ich in meinem Leben bereits sowohl beruflich, als auch privat einiges erreicht habe, strebe ich unentwegt danach, morgen noch ein wenig besser
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Luisa

Ich war schon immer ein Kind, das weg wollte – so ein Reisekind. Das habe ich von meinen Eltern, die früher auch viel gereist sind. Selbst als ich noch Zuhause gelebt habe, war ich eigentlich kaum da, da ich ich immer mit Freunden unterwegs war um etwas anzuschauen und Neues zu erleben.
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Henry Kirste
(LSH 2011 – 2016)

Ich möchte auf gar keinen Fall eines Tages auf mein Leben zurückblicken und merken, dass ich meine Zeit falsch investiert habe. Darum treibe ich mich unentwegt an, der bestmöglichen Version meiner Selbst so Nahe wie nur irgend möglich zu kommen.
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Inken Ackermann

Ich bin gern die starke Schulter für andere und stehe immer mit Rat und Tat zur Seite. Auch wenn ich etwas kontaktfaul bin und durchaus mal vergesse, auf eine Nachricht zu antworten: Sollten Freunde mich brauchen, so bin ich ohne wenn und aber für sie da, da spielt die Tages-oder Nachtzeit keine Rolle. Dafür braucht es kein tägliches Update darüber, was im Leben gerade so los ist. Inken Ackermann (LSH 2013 - 2018)
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Andreas Queissner
(LSH 2009 – 2018)

Ich bin ein Gossip Boy. Gerüchte, Geschichten, Neuigkeiten – es macht mir einfach riesigen Spaß, Informationen zusammenzutragen und Anlaufstelle für Viele und Vieles zu sein. Wobei es ist mir nicht möglich ist, Dinge, die in meinen Augen falsch laufen, einfach hinzunehmen Da ich es nicht ausstehen kann, wenn mir ins Gesicht gelogen wird und wenn Dinge ungerecht sind, ist es mir wichtig, mich in der Politik zu engagieren.
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Justus

Zu meinen mit Abstand schönsten Kindheitserinnerungen gehört ein Überraschungstag von und mit meinem Opa. Wir verbrachten die Ferien am Lago Maggiore. Während des Frühstücks hieß es: „Mach Dich gleich fertig, wir machen einen Ausflug“.
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Nelli Lücke

Ich möchte Pharmazie studieren. Diese Entscheidung habe ich mithilfe eines recht einfachen Ausschlussverfahrens getroffen: Meine Hobbys Philosophie, Reiten und Literatur erfüllen mich, sind aber nicht „karrieretauglich“.
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Julia

Ich möchte später zwei Kinder adoptieren. Natürlich weiß ich, dass die Schwangerschaft und das Durchleben einer Geburt eine besondere Bindung schaffen, jedoch denke ich auch, dass Liebe aus gemeinsamen Erfahrungen erwächst und ein Kind wird immer denjenigen als „Mama“ oder „Papa“ empfinden, der Kinderkrankheiten, Pubertät und Liebeskummer mit ihm durchlebt hat.
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Janine Subgang

Die Dinge, die wir tun, werden erst durch die Bedeutung, die wir ihnen geben und die Zeit, die wir in sie investieren, wertvoll; nicht dadurch, dass wir sie einfach machen. Wir sind es, die ihnen als Subjekte einen Wert verschaffen – und so ist es selten erfüllend, 1000 Dinge eben mal schnell zu machen, nur um sie auf der Vita zu haben.
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