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GANZ PERSÖNLICH

DIE MENSCHEN IM UND UM DAS INTERNAT SOLLING

Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Altschüler, Familie und Freunde – unser Internat ist ein mal fröhliches, mal anstrengendes, aber nie langweiliges Miteinander ganz unterschiedlicher Menschen. Diese Vielfalt soll sich Stück für Stück auch hier widerspiegeln. Alle Besucher laden wir zum Stöbern ein und freuen uns über Rückmeldungen. Alle, die zum Kosmos des Internat Solling gehören, laden wir ein, mitzumachen und diese Seite wachsen zu lassen.

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Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Ihr Internat Solling Team

Jürgen Weißhaar (LSH 1944 -1951)

Im Juni 1945 gab es zwei Schüler am Landschulheim (Internat Solling), die nicht nach Hause konnten, da ihre Familien in der sowjetischen Besatzungszone lebten.
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Simonetta Hopmann-Znoj (geb. Billen) LSH 1975 – 1980

Ich liege jeden Abend im Bett und danke dem lieben Gott dafür, dass ich ein so wunderbares Leben führen darf und bitte ihn, gut auf meine Kinder, meinen Mann und alle meine Lieben aufzupassen – die zähle ich aber nicht einzeln auf, sonst komme ich ja nicht in den Schlaf!
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Barbara Haller (LSH 1961 – 1966)

Über Trümmern gingen wir zur Schule, trugen Mäntel aus Vorhangstoff und fanden es nicht erstaunlich, dass so viele Kinder keine Väter hatten. Es war um 1950.
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Charlotte Lühring

„Das L in Lühring steht für lit, bro“, so steht es auf dem Kam-Pullover meiner derzeitigen Kam.
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Svenja Kluckow (LSH 1992 – 1997)

Es macht mich glücklich, Menschen zusammen zu bringen und durch ein Erlebnis Freude zu bereiten. Wenn wir am Ende unseres Lebens innehalten und zurückschauen, dann werden wir uns an unsere Unternehmungen erinnern.
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Dr. Holger-Ludwig Riemer (LSH 1975 – 1980)

Mein Erfolgsrezept ist: Eine aktive Rolle übernehmen und die Dinge selber in die Hand nehmen - somit trifft die Bezeichnung „Selfmade Millionär“ durchaus auf mich zu!
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Christiane Müller

Ganz tief in meinem Charakter ist die Hilfsbereitschaft verankert. Der Wunsch, anderen zu helfen, hat mich in meinen ersten Beruf als Krankenschwester geführt, hat mich dann hier als Kamleiterin Jugendliche
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Anne Margarete

Aufgewachsen als mittleres Kind einer Familie, deren Erstgeborene entwicklungsverzögert ist, bin ich damit groß geworden, nicht im Mittelpunkt zu stehen, sondern vielmehr selbst für meine Bedürfnisse zu sorgen. Dies ist völlig wert- und vorwurfsfrei festgestellt, es kann ja niemand etwas dafür. Es ist ganz einfach so. Ich bin daran gewachsen und ein selbstständiger, in mir ruhender Mensch.
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Pelayo

Pelayo Da ich der Meinung bin, dass man Plan A gar nicht vertraut, wenn man einen Plan B hat, suche ich Alternativen erst dann, wenn es notwendig ist. Mir liegt
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Carsten Grueber (LSH 1992 – 1994)

Mir ist wichtig, für unterschiedliche Denkweisen und Ansichten offen zu sein.
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Sigrid Holzmann

In der Bibliothek hängt ein Zitat von Hermann Hesse: „Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder seine Wände bedecken.“
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Cosima

Ich bin gerne für andere da und stecke oft eher meine eigenen Bedürfnisse zurück, als dass es einer anderen Person nicht gutgeht. Es geht mir dabei nicht darum,
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